Die 3 Phasen der Stressbewältigung

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Phase 1: Die Vorbereitung 

Durch die Epigenetik und unsere bis heute gesammelten Erfahrung erlernen wir Methoden, um in stressigen Situation gelassen bleiben zu können.

Diese Fähigkeiten können jederzeit bewusst durch


– Wissens aufbauen / Stress Management Kurs besuchen
– Mentales Training 
– Ausgleich schaffen wie Sport, Massagen 
– Regelmäßige Atemübungen
– Schärfen der Wahrnehmung /Achtsamkeit traineren

erweitert werden.


Phase 2: Der Stress ist da / Overload


Es ist so weit: Wir sind in einer Situation oder Lebensphase, die uns stresst oder sogar überfordert. Nun kommt es darauf an dies zu realisieren um vom Autopilot wieder ins Agieren – und somit aus dem Stress heraus – zu kommen. Denn wenn wir einmal im Flucht/Kampf Modus sind, übernimmt unser Reptilen-Gehirn die Steuerung und schaltet auf Überlebensmodus. Dass dies z.B. bei einer Präsentation nicht notwendig oder gar nicht förderlich ist, wissen wir! 


Vielen hilft schon mal tief durchzuatmen, wobei darauf zu achten ist, dass das Ausatmen wesentlich länger ist als das Einatmen.

So wird der Parasympathikus aktiviert, welcher uns hilft uns wieder in Entspannung zu bringen.
 
Je nach Situation kann es nun ratsam sein sich erstmal bewusst Zeit für sich zu nehmen und wahrzunehmen was gerade passiert und was das mit einem macht. 
Allein das Wahrnehmen nimmt schon einen großen Teil der Anspannung aus dem System.


In Stress-Situationen kann dir also folgendes helfen:


– Durchatmen (extra lange Ausatmen), um deinen Parasympathikus zu aktivieren 
– Wenn möglich, aus der Situation gehen
– Dir selbst Raum schaffen
– Pause einlegen 
– Hilfe dazuholen


Mit der Zeit wird dir auffallen, dass du immer mehr Möglichkeiten kennst, um deinen Stress zu reduzieren. Hier gilt wie bei so vielem: Übung macht den Meister. Je öfter du dich mit deiner Fähigkeit dich selbst zu regulieren beschäftigst, desto souveräner wirst du dabei
werden.

Phase 3: Das Aufladen



Nachdem eine herausfordernde Situation überstanden ist, ist es wichtig sich wieder auszugleichen und aufzuladen. Je nach Stress-Art hilft dann


– Sich eine Auszeit zu nehmen 
– Sich Ausgleich zu schaffen durch Sport, Massage oder Mediation  
– Atemübungen
– Achtsame Bewegung 


Es gibt viele Möglichkeiten. Finde selbst heraus, was dir am besten hilft. Wenn du dich wieder ausgeglichen hast, geht es erneut mit gesammelter Erfahrung und Fähigkeiten in die Phase 1. 


Auch wäre ein Stressmanagement-Kurs hilfreich dich selbst kennenzulernen und so noch Gelassener im Alltag zu sein.


Hier kannst du dir einen Kurs bei mir buchen:

Nun wünsche ich dir eine entspannte Zeit und Achtsamkeit für deinen Alltag.


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